.

Lieferbedingungen

1.     Das Lieferunternehmen

Die Lieferung erfolgt durch Rhenus Home Delivery GmbH (RHD) Zentrallager Industriestraße 12-14 15366 Hoppegarten Deutschland

2. Lieferadresse/Kontaktdaten

2.1. Der Kunde ist dafür verantwortlich, korrekte Adresse und Kontaktdaten (Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse) an den Händler zu übermitteln.

2.2. Der Kunde ist berechtigt die Ergänzung oder Korrektur der Empfängerdaten auch gegenüber RHD vorzunehmen bzw. die Daten während der Avisierung anapassen. Er wird jedoch verpflichtet diese Änderung bzw. Ergänzung auch dem Händler mitzuteilen

 

3. Liefertermin

3.1  Die Liefertermine mit dem Kunden können nur an Wochentagen zu vereinbart werden, die als Liefertage der RHD für die PLZ des Kunden vorgesehen sind.

3.2. RHD bietet dem  Kunden den nächstmöglichen verfügbaren Termin an. Auf Wunsch des Kunden kann auch ein späterer Termin vereinbart werden. RHD ist berechtigt, dem Kunden die Möglichkeit der Online-Selbstavisierung anzubieten.

3.3. Sollte keine Online-Selbstavisierung angeboten werden oder nimmt der Kunde in einem angemessenen Zeitraum keine Online-Selbstavisierung vor, wird RHD versuchen, kurzfristig mit dem Kunden einen Liefertermin zu vereinbaren. Der Weg der Kontaktaufnahme steht dabei im Ermessen der RHD, wird im Regelfall jedoch per Telefon erfolgen. Sollte nach dem dritten telefonischen Avisierungsversuch kein Kundenkontakt zustande gekommen sein, ist der Kunde schriftlich mittels E-Mail bzw. Karte/Brief über den Auslieferungstermin zu informieren.

 

3.4. Dem Kunden wird ein Portal zur Sendungsverfolgung zur Verfügung gestellt.

3.5. Am Nachmittag des Vortages des vereinbarten Termins ist eine Eingrenzung der Lieferzeit auf ein voraussichtliches, unverbindliches Zeitfenster durch RHD möglich. Dieses ist für den Kunden auf der Homepage https://rhenustermin.de  einsehbar und/oder wird per E-Mail von der RHD an den Kunden gesendet, sofern der RHD eine gültige E-Mail-Adresse des Kunden vorliegt.

4. Zusatzleistungen

4.1. Der Kunde kann bei der Bestellung auch die zahlungspflichtigen Optionen wählen:

           die Montage vor Ort

          Abholung und Entsorgung von Altmöbel

4.2. Wird die Montage nicht als Zusatzleistung bestellt, so werden die Möbel nicht in die Wohnung des Kunden verbracht. Der Kunde muss die ordnungsgemäße Übernahme der Ware von dem Transportunternehmen gewährleiten.

5. Die Auslieferung

5.1. RHD führt die Lieferung frei Verwendungsstelle, regelmäßig im 2-Mann-Handling (2-MH), inklusive Erbringung der vom Kunden gegenüber dem Händler beauftragten Zusatzleistungen durch, sofern die baulichen Gegebenheiten dies zulassen.

5.2. Es wird nur an einen Ort der Verwendung vertragen. Das Vertragen in verschiedene Räumlichkeiten ist demnach nicht zulässig. Voraussetzung ist, dass die Verwendungsstelle normal zugänglich und im Verhältnis zu den Packstücken ausreichend dimensioniert ist.

5.3. Lieferungen/Abholungen in/aus schwer erreichbare(n) Gebiete(n) können abgelehnt und dem gegen Übernahme zusätzlicher Kosten angeboten werden. Schwer erreichbare Gebiete sind insbesondere solche Orte, die mit herkömmlichen Fahrzeugen nicht erreicht werden können, z. B. in Ermangelung von hinreichend ausgebauten und/oder breiten Straßen oder auch aufgrund von Straßensperrungen

5.4. Die örtlichen Gegebenheiten am Ort der Lieferung/Abholung müssen die Lieferung/Abholung in zumutbarer Weise zulassen, insbesondere müssen Durchgänge breit genug und Park- oder Haltemöglichkeiten in der Nähe vorhanden sein. Sollten die örtlichen Gegebenheiten eine Lieferung/Abholung nicht in zumutbarer Weise zulassen, ist der Händler bzw. das Transportunternehmen RHD berechtigt die Lieferung zu verweigern.  Der Händler und RHD sind über vorhandene Hindernisse im Vorfeld zu informieren.

 

6.Mitnahme und Entsorgung von Altmöbeln

Die Mitnahme von Altmöbeln/-matratzen findet nur im Rahmen der gleichzeitigen Lieferung von entsprechender Neuware statt. Voraussetzung für die Mitnahme ist, dass die Ware nicht eingebaut oder mit der Wand verschraubt ist.

7. Montage

7.1. Der Kunde kann beim Bestellvorgang die Montage als separate Leistung bestellen.

7.2. Eine nachträgliche Beauftragung der RHD zur Montage (z.B. vor Ort beim Kunden) ist nicht möglich.

7.3.Die Montage beinhaltet grundsätzlich das Auspacken der zu montierenden Artikel sowie die Entsorgung des Verpackungsmaterials durch RHD.

7.4. Kann eine Montage aufgrund von nicht von RHD zu vertretenden Umständen nicht oder nur Mehraufwand durchgeführt werden, und wird der entstandene Aufwand bzw. der Mehraufwand in Form einer Pauschale in Höhe von 30 € berechnet.

 

 

8. Bestätigung der Lieferung

RHD lässt sich vom Kunden den ordnungsgemäßen und vollständigen Erhalt der Ware und ggf. die Erbringung der beauftragten und durchgeführten Zusatzleistungen quittieren. Weigert sich der Kunde, zu quittieren, ist dies von RHD entsprechend schriftlich oder elektronisch festzuhalten. Die Quittierung dient lediglich dem Nachweis des Erhalts der Ware. Die Quittierung gilt nicht als Bestätigung der Mangelfreiheit der Ware. Sowohl die Quittierung als auch die deren Verweigerung haben keinen Einfluss auf die Gewährleistungsrechte des Kunden.

 

9. Zweitanlieferung

9.1. Wird der Kunde am vereinbarten Datum nicht an der vorgegebenen Adresse angetroffen oder sagt er den Liefertermin am Tag der Ausführung ab, so wird nach erneuter Terminvereinbarung mit dem Kunden eine Zweitanlieferung durch RHD durchgeführt

9.2. Nach zweimaligem Versuch der Lieferung ist der Verkäufer berechtigt, die Kosten der weiteren Versuche dem Kunden in Rechnung zu stellen.

9.3. Wird die Ware zur Retour übergeben, so trägt der Kunde die Kosten der Retour, wenn er keine Widerrufsrechte geltend macht

10. Verweigerung der Annahme

10.1. Verweigert der vor Ort anwesende Kunde die Annahme, dokumentiert RHD Verweigerungsgrund und Zeitpunkt. Nach Möglichkeit holt RHD dazu die Unterschrift des Kunden ein. Der Kunde kann im Rahmen seines Widerrufsrechts die Annahme verweigern ( siehe: Widerrufsrecht)

10.2. RHD informiert den Händler über die Annahmeverweigerung und den Verweigerungsgrund. Verweigert der Kunde die Annahme unter Berufung auf eine Beschädigung der Ware oder eine Falschlieferung, so ist der Kunde gebeten darüber den Händler in Kenntnis zu setzten. Unterlassung der Mangelanzeige schräkt jedoch die Gewährleistungsrechte des Kunden nicht ein.